Datenstand 29. Oktober 2026 · Golfplätze weltweit aus offenen Geodaten Datenstand und MethodikKI-TransparenzImpressum
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Die Kernaussage auf einen Blick

Großangelegte epidemiologische Kohortenstudie mit 910 Golfern über eine gesamte Spielzeit: Überlastungsschäden an Rücken, Ellbogen und Schultern dominieren, während akute Traumata selten sind.

1. Forschungsziel & Methodik

Prospektives wöchentliches Monitoring von 910 Amateurgolfern in 5 Ländern unter Verwendung des standardisierten OSTRC-Verletzungsfragebogens über eine 36-wöchige Golfsaison.

2. Empirische Ergebnisse & Datenbasis

36,8 % der Golfer erlitten mindestens eine trainings- oder spielrelevante Beschwerde. Die Lendenwirbelsäule (31 % aller Fälle), der Golfer-/Tennisellbogen (24 %) und das Schultergelenk (16 %) waren die am stärksten betroffenen Körperregionen.

3. Implikationen für die Praxis (Golfer, Trainer & Clubmanagement)

Für Amateure: Die meisten Beschwerden entstehen schleichend durch chronische Überlastung und mangelndes Aufwärmen. Ein 10-minütiges dynamisches Warm-up vor der Runde senkt das Risiko drastisch.

Praxistransfer für Ihr Handicap

Nutzen Sie diese Erkenntnisse für Ihr persönliches Platz- und Turnierspiel. Bei Fragen zur Trainingssteuerung sprechen Sie am besten mit Ihrem PGA Pro oder Club-Trainer.

Transparenzhinweis: Die deutsche Einordnung wurde mit KI-Unterstützung erstellt und am 08.09.2026 redaktionell gegen das Original geprüft.